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Gesundheit am Arbeitsplatz – ein aktuelles Thema

In der heutigen Zeit sind Firmen in der Schweiz und überall auf der Welt regelrecht dazu gezwungen, sich mit dem Thema „Gesundheit am Arbeitsplatz“ zu befassen. Es ist schließlich so, dass eine Erkrankung nicht nur für den Arbeitnehmer ein Problem darstellt, sondern auch beim Arbeitgeber zu Schwierigkeiten führen kann.

Die Erkrankung eines Arbeitnehmers ist schließlich im Regelfall mit Absenzen sowie finanziellen Nachteilen für den Arbeitgeber verbunden. Aus diesem Grund gilt es, das Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass die Gesundheit am Arbeitsplatz nicht zu kurz kommt. Durch eine medizinische Betreuung, die auf die Gesundheit der Mitarbeiter und die Erhaltung ihrer Arbeitsfähigkeit abzielt, können die durch krankheitsbedingte Ausfälle verursachten Nachteile minimiert werden.

Gesundheitsmanagement für Unternehmen

Wird die Gesundheit am Arbeitsplatz gefördert, werden normalerweise deutlich weniger Arbeitsausfälle verzeichnet. Das bedeutet, dass die durch Absenzen verursachten Kosten drastisch gesenkt werden können. Dabei handelt es sich zum einen um kurzfristige Kosten, wie z.B. Produktivitätseinbußen, die Zahlung von Krankentagegeldern sowie eine Mehrbelastung des verbliebenen Teams.

Zum anderen fallen auch langfristige Kosten an, wie z.B. Zahlungen an die Pensionskasse und Sozialabgaben. Als Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation kann ich Ihnen helfen, krankheitsbedingte Ausfälle unter Ihren Mitarbeitern zu verringern und damit durch mehr Gesundheit am Arbeitsplatz Ihre Kosten zu senken sowie die Produktivität in Ihrem Betrieb deutlich zu steigern.

Leistungsfähigere Mitarbeiter

Ein weiterer Bereich des Themas „Gesundheit am Arbeitsplatz“, bei dem ich Ihnen helfen kann, ist die schnellstmögliche Wiedereingliederung verunfallter oder erkrankter Mitarbeiter in Ihren Betrieb. Damit es auch durch Krankheit oder Verletzung gehandicapten Mitarbeitern möglich ist, so schnell wie möglich wieder produktiv zu werden, müssen die entsprechenden Strukturen im Unternehmen geschaffen werden. Durch ein gesundheitfördernderes Arbeitsumfeld und dadurch auch mehr Gesundheit am Arbeitsplatz wird gleichzeitig der Druck von den Arbeitnehmern genommen, wenn sie doch einmal krank werden. Dem so genannten „Work Presenteeism“, also dem Drang, trotz Krankheit anwesend zu sein, wird vorgebeugt.

Diese Tatsache sowie ein durch mehr Gesundheit am Arbeitsplatz verbessertes Arbeitsumfeld vermindern die Gefahr einer stressbedingten verringerten Leistungsfähigkeit oder gar eines Burnouts. Maßnahmen für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz greifen also an zwei Punkten: Die Mitarbeiter werden seltener krank, was automatisch zu weniger Ausfällen führt. Sind Mitarbeiter erkrankt oder verunfallt, können sich ihre Ausfallzeiten deutlich verkürzen, weil sie nun die Möglichkeit haben, schnell wieder produktiv im Betrieb mitzuarbeiten.

Gesundheit am Arbeitsplatz und Age Management

Um mehr Gesundheit am Arbeitsplatz zu erreichen, muss auch die demographische Entwicklung in der Schweiz bedacht werden. Der Anteil älterer Menschen an der Schweizer Bevölkerung wächst stetig an, wodurch auch immer mehr ältere Menschen in den Betrieben beschäftigt sind. Arbeitnehmer höheren Alters haben zum Teil andere Bedürfnisse als ihre jüngeren Kollegen.

Um die Produktivität eines Betriebes zu erhalten und sogar zu verbessern, gilt es, sich rechtzeitig an den demographischen Wandel anzupassen und nicht nur Maßnahmen für die Gesundheit am Arbeitsplatz aller Altersgruppen zu treffen, sondern die gesamten Betriebsstrukturen mehr auf ältere Mitarbeiter auszurichten und so zur Gesundheit am Arbeitsplatz beizutragen.