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Dr. med. Barbara Bienlein
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Berufliche Reintegration – ein Überblick

Berufliche Reintegration ist ein Thema, das immer dann wichtig wird, wenn ein Arbeitnehmer krankheitsbedingt aus dem Berufsleben ausgeschieden ist. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Rückenleiden, schwere Erkrankungen, chronische Beeinträchtigungen oder psychische Krankheiten verursachen nicht selten Absenzen von mehreren Wochen oder gar Monaten.

Die Reintegration in den Beruf ist dann oft nicht leicht, besonders dann nicht, wenn noch immer gesundheitliche Einschränkungen bestehen. Durch einige Anpassungen des Arbeitsumfeldes ist es jedoch oft möglich, dem Arbeitnehmer den Schritt zurück ins Berufsleben zu erleichtern. Doch auch für den Arbeitgeber sind solche Massnahmen zur Reintegration lohnenswert: Statt mit einem verlängerten Krankenstand und damit ebenfalls verlängerten Arbeitsausfall konfrontiert zu sein, kann der reintegrierte Arbeitnehmer seine Arbeitskraft nun wieder dem Unternehmen – sei es nun zum Teil oder sogar vollständig – zur Verfügung stellen.

Wege der Reintegration

Berufliche Wiedereingliederung ist ein persönliches und vor allem individuelles Thema. Ein Patentrezept zur Reintegration eines Mitarbeiters existiert nicht. So verschieden die Gründe für den Arbeitsausfall sind, so unterschiedlich fallen auch die Massnahmen zur Wiedereingliederung aus. Die zentrale Fragestellung ist jedoch stets dieselbe: Was ist zu tun, damit die Arbeitskraft des Mitarbeiters möglichst schnell wieder genutzt werden kann? Welche Adaptionen und Veränderungen sind nötig?

Bestehen körperliche Einschränkungen bei dem Arbeitnehmer, muss zum Beispiel auf diese Rücksicht genommen werden. Dies kann durch die Einrichtung barrierefreier Büroräume geschehen oder auch durch den Erwerb individueller Hilfsmittel. Ist die psychische Belastbarkeit beeinträchtigt oder ist der Mitarbeiter krankheitsbedingt schnell erschöpft, sind andere Anpassungen notwendig. Hier lassen sich etwa die Arbeitszeiten entsprechend flexibel gestalten und auf die Bedürfnisse des Arbeitnehmers abstimmen.

Soziale Wiedereingliederung

Die oben beschriebenen Massnahmen der Reintegration betreffen allerdings nur die rein logistische Seite. Doch die berufliche Reintegration hat auch eine soziale Komponente. Mitarbeiter, die lange Zeit aus ihrem gewohnten beruflichen Umfeld ausgeschieden waren, brauchen häufig eine gewisse Zeit, um wieder im Berufsleben anzukommen. Sie sehen sich mit Neuerungen und verschiedenen Veränderungen konfrontiert und fühlen sich oft noch unsicher hinsichtlich ihrer Position und ihrer Leistungsfähigkeit. Berufliche Reintegration bedeutet deshalb auch, diese Mitarbeiter auch auf sozialer Ebene wieder in die Abläufe im Unternehmen einzubinden. Dies trägt ebenfalls immens zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei und ebnet den Weg zu mehr Produktivität.

Die richtigen Massnahmen zur Reintegration

Um wirksame Strategien zur beruflichen Reintegration zu entwickeln, bedarf es zumeist professioneller Unterstützung. Es empfiehlt sich, einen erfahrenen Mediziner zu Rate zu ziehen, damit die Wiedereingliederung des betreffenden Mitarbeiters ein voller Erfolg wird. Barbara Bienlein steht Arbeitgebern als Fachärztin für Physikalische Medizin und Rehabilitation, ihrer Erfahrung und ihrem umfassenden Know-how auf dem Gebiet der beruflichen Wiedereingliederung zur Verfügung.

Mit der Unterstützung von Barbara Bienlein und medicalforce kann für jeden Erkrankungsfall die passende, individuelle Lösung gefunden werden. Auf diese Weise sind gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitnehmer in der Lage, ihrem Unternehmen ihre Arbeitskraft bald wieder zur Verfügung zu stellen und ihre Fähigkeiten zu nutzen. Reintegrationsmassnahmen geben ihnen zudem die Möglichkeit, wieder aktiv am Berufsleben mitsamt seiner sozialen Komponenten teilzunehmen.